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Stadtrundgang Alkmaar

Alkmaar ist eine wunderschöne, jahrhundertealte Stadt, durch die sich ein Rundgang wirklich lohnt. Wir schlagen Ihnen folgenden Rundweg vor, der auch auf dem Stadtplan eingezeichnet ist:

Sie starten auf dem Canadaplein, der seinen Namen den Kanadiern verdankt, die 1945 die Stadt befreiten. Hier finden Sie das Städtische Museum „Stedelijk Museum Alkmaar“, wo Sie auf Vorlage dieser Karte eine filmische Einführung in die Geschichte der Stadt sehen können (Dauer 12 Minuten).

Der Weg führt sie an der Grote Sint Laurenskerk, dem größten Sakralbau Alkmaars vorbei.
Das Haus Egmont (A) wurde 1741 für Carel de Dieu errichtet. Sie folgen dem Rundweg durch Alkmaars längste Einkaufsmeile, wo auch das alte Rathaus (B) steht, das 1520 nach 11 jähriger Bauzeit vollendet wurde. Anschließend gehen Sie weiter in Richtung des Rudi-Carell-Platzes (C), der nach dem verstorbenen bekannten Kabarettisten benannt ist. An der Gracht entlang führt Sie der Weg vorbei an der Wohnanlage Hofje van Splinter (D), die über 350 Jahre alt ist. Gönnen Sie sich doch anschließend bei Doppio einen Kaffee mit süßen Köstlichkeiten. Entlang der Vrouwenstraat (Frauenstraße), die einst zum Rotlichtviertel gehörte, kommen Sie an der Windmühle Molen van Piet (E) vorüber. An der Hofstraat sehen Sie die Baptistenkirche (F). In der Huigbrouwerstraat ist Cupcake & Co das interessanteste Geschäft für alles rund ums Backen, das sich im ältesten Gebäude der Stadt befindet (1472). Gegenüber entdecken Sie ein altmodisches Geschäft, das Sie zu einer Zeitreise einlädt, sogar das Inventar ist denkmalgeschützt. Linkerhand befindet sich Anne & Max, wo Sie auf Vorlage dieser Broschüre gratis eine zweite Tasse Kaffee erhalten. Über den Fischmarkt (G), der seine Ware früher per Boot angeliefert bekam, erreicht man die „Platte Stenenbrug“. Sie verfolgen die Hekelstraat, an deren Ende Sie rechts in die Fnidsen einbiegen und dann wiederum rechts in die Nieuwstraat. So stoßen Sie links auf die St. Laurentiuskirche (H), eine römisch-katholische Kirche (1861). Ein Stückchen weiter liegt am anderen Ufer „De Vigilantie (die Wachsamkeit) (I), ein Lagerhaus, das in der 2. Hälfte des 17. Jhs. gebaut wurde. An der Bierkade am Nordhollandkanal wurde 1622 der Accijnstoren (Zollturm) (J) erbaut, von wo aus die Ein- und Ausfahrt von Gütern über das Wasser überwacht wurde. Schauen Sie sich auch das alte Gebäude der Zoutziederij (Salzsiederei) (K) an. Nun passieren Sie das Grand Café Babylon mit einer exzellenten Küche. Durch die schöne Straße Luttik Oudorp kommen Sie zum Haus mit der Kugel (L). Die Schaufenster von „Nous“ lassen einen Blick auf französische Wohnkultur erhaschen. An der ehemaligen Stadtwaage „Waag“ (M) vorbei erreichen Sie den Waagplein. Hier finden Sie rechter Hand den Eingang zum Biermuseum. Nach dem Pferdemarkt können Sie im „’t Kruithuis“ einen High Tea einnehmen, wonach der Hofplein auf dem Programm steht. Hier befindet sich eine der vielen „hofje“ genannten geschlossenen Wohnanlagen Alkmaars: der Hof van Sonoy (N), errichtet auf einem ehemaligen Klostergelände. Nicht unweit davon liegt das Grand Hotel Alkmaar, ein denkmalgeschütztes Gebäude in Gemeindebesitz, das 1877 durch den Reichsbaumeister Cornelis Hendrik Peters erbaut wurde. Rechts liegt Restaurant de Bios im denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Kinos. Durch die Museumstraat gehen Sie zurück zum Canadaplein. Stärken Sie sich nach dem Rundgang mit köstlichen Tapas im Granada.